»English | »Castellano
[Hipatia]

Hipatia - Free knowledge in action for the people of the world

Open Letter from Hipatia to the Governments, Social Movements, and Citizens of the world

»»read more

Hipatia writes to WSF on its information policy

»»read more

Hipatia is supporting this declaration calling on wipo to change its name and mission. hipatia invites you to join in.

»»read more

Hipatia News

From Gallery



Friends

UTUTO
UNASUR

Translations: catalá, deutsch, english, español, francais, italiano, 한국어 - 공개문, portugues,po-russkii

Das Hipatia- Manifest

Freies Wissen in Aktion, für die Völker der Welt.

Wir schlagen die Gründung einer volksdemokratischen Weltorganisation vor, um den Einsatz von öffentlichen Politiken, und die menschlichen und sozialen Verhalten zu fördern, die die freie Verfügbarkeit, nachhaltigigkeit und soziale Nutzung der Technologie und des Wissens zu ermöglichen, zusammen mit dessen solidarischer Nutzung und die Zukunftsfähigkeit des wirtschaftlichen und sozialen Modells die diese erzeugen sollen. Alles im Rahmen der Gleichberechtigung und Mitbeteiligung aller Menschen und Völker der Welt.

FREIE SOFTWARE, ein Weg zu einem Wissen der

EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH

I - Bezugsrahmen

Erde, Wasser, Luft und Feuer waren die Elemente der klassischen Welt. Nach Einstein, aber, verstehen wir die Welt in dem wir sie im Bezug auf zwei Rahmen der Analyse und Synthese darstellen: Das Paar Materie/ Energie und die Information.

Die zwei letzten Jahrhunderte haben sich durch die Überwältigung der Materie und der Energie gekennzeichnet, zusammen mit der Kapitalisierung, Aneignung und Kontrolle der miteinbezogenen Technologien und Fachwissen von Seiten einer Minderheit, was in großem Maße die davon abhängigen sozialen und wirtschaftlichen Strukturen beeinflusste von denen der Wandel kam. Die Klassenunterschiede, die verschiedenen Lebensniveaus und die Konflikte brachten Diversität mit sich und die Gelegenheit, Projekte, Wünsche und besondere Bedürfnisse zu erfüllen. Der moderne Kapitalismus ist zur gleichen Zeit Konsequenz und Motor der technologischen Entwicklung.

Von einigen Jahrzehnten her, liegt die technologische Innovation, und davon abhängig eine der wichtigsten Fronten des Kapitalwachstums, bei der so genannten Informationstechnologie.

Die wirtschaftliche Steuerung und die Fromen der Aneignung der erzeugten Reserven soll im großen Maßdie zukünftige Gestaltung der menschlichen Gesellschaften bestimmen.

Heute, wie nie zuvor, hat die Technologie und dessen materielle und intellektuelle Basen die Möglichkeit die Menschen und die menschlichen Gesellschaften zu verändern und wiederzugestallten.

Begriffe wie 'digitale Spalte' weisen den wachsenden Sorgen an, über die Weise auf der dieser Wandel die ärmsten Sektoren der Menschheit einwirken wird; die Reichtumsunterschiede schaffen jetzt zur gleichen Zeit neue Unkundige und Menschen die mit den neuen sich Möglichkeiten abfinden können.

II - Was KommenWird

Seit Anfangs der Wirbel im Energiestrom ist das Leben immer komplexer geworden in dem es die lokale Enthropie verringerte, sich mittels der natürlichen Auswahl verbesserte, reifer wurde und gleichzeitig seiner eigenen Wirklichkeit bewusst wurde. Indem es sich selbst in seinen eignen geistlichen Modellen miteinbezieht,bereitet es sich zur Verbesserung,als eine Funktion seiner strebenden Ziele vor.

Genetik und Biotechnologie wird dass, was wir als Volk sind, ändern, in dem sie unsere Biologie wandelt um uns stärker und intelligenter macht, uns erlaubt zu wählen wie unsere Kinder sein werden, in dem sie die Rolle der Geschlechter verändert, das Konzept der menschlichen Reproduktion und andere Sachen die wir zur Zeit kaum ahnen können.

Das 'Zeitalter der Information' und der Komputerwissenschaft soll uns das Aufbauen heute noch unglaublich erscheinender Netzwerke erlauben. Die Verbindung mobiler Telefone und Computer mit unseren neuronalen ??Wegen soll uns Dinge ermöglichen die uns vorher als Fantasie erschienen: Telepatie und Telekinese, zum Beispiel. Schnittstellen zwischen dem menschlichen Gehirn und Computer, Artifakte aller Arten, Videokameras und anderen Gegenständen soll normal werden. Nur unser beschränktes Einbildungsvermögen hält uns davon ab, zu sehen was wir schaffen könnten.

Das Anwachsen des Verbindungsvermögen, mit dem Internet nur zum Teil zu ahnen, soll der Menschheit n der Zukunft ermöglichen sich in Metaorganismen weiterzuentwickeln die einzelne Menschen verbindet. Eine Entelechie größerer Komplexität als irgendeine die wir kennen. Ein oder mehrere übereinanderligender Wesen von denen wir lediglich Zellen sind.

Das Telefon hat zweidirektionelle Verbindung zwischen zwei Punkten eines Netzes möglich gemacht : ein Kommunikationsmodell zwischen Gleichen. Fernsehen und Rundfunk ermöglichten unidirektionellen Verkehr zwischen einem Punkt und allen anderen Punkten des Netzes: Ein Punkt erzeugt während alle anderen verbrauchen. Das Internet ermöglicht eine Alle-zu-Alle Verbindung die gleichzeitig horizontal und transparent ist. Der Computer wird zur Verbindungszentrale der die Fähigkeiten des Telefons und des Fernsehens mit der der Datenverarbeitung vereinigt.Jedes Modell stellt eine verschiedene Form der Beteiligung und der menschlichen und Institutionellen Organisation dar; das Internet besitzt keinen Mittelpunkt, keine Kontrollstelle. Die einzige zentrale Behörde, die Protokolle feststellt, wird auf demokratischer Basis erwählt und jeder Knoten verwaltet seine eigenen Verbindungen.

Die Veränderungen und Fortschritte in der Produktivität der Werkstätten, das Re-engineering und andere Verwaltungsschemen, die Mechanisierung der geistlichen Arbeit zusammen mit der Vernichtung und von manchen Arbeitsplätzen und der Entstehung anderer, sind lediglich einige der Aspekte der sich entwickelnden Veränderungen, welche die Informationsgesellschaft bilden.

Die Notwendigkeit zu Heilen und die sichere Möglichkeit die Lebensqualität der Behinderte zu verbessern, unter Anderem, treiben die öffentliche Unterstützung gegenüber der Forschung an solchen Technologien an, während der wachsende Profit große Kapitalinvestitionen für neue Unternehmen. Der Einfluss der diese beiden Technologien, zwischen anderen die gerade auftauchen, auf die Kapitalansammlung und der Verteilung des Reichtums, sowie auf Konzepte wie Freiheit, Gleichberechtigung und Demokratie haben wird, wird tief sein; die Biotechnologie wird das menschliche Wesen wiederdefinieren, während die Komputerwissenschaft und die Verbindungstechnologie das selbe mit unserer Gesellschaft machen sollen.

Wir werden keinerlei bewertende Urteile ziehen und befürworten solche auch nicht; wir verstehen einfach, dass es geschehen wird.

III - Urheberrecht, ein missverstandenes Konzept

Der Begriff des Eigentums ist der Mittelpunkt beider, der ideologischen und der sozialen und wirtschaftlichen Auseinandersetzungen der Menschheit gewesen.

Der moderne Kapitalismus hat die Kontrolle über das Wissen nötig, und setzt dazu Mittel ein, um es auf das private Kapital zu beschränken, ihm einen Handelswert zu verleihen und es auf konzeptioneller , kommerzieller und legaler Basis in der Form eines 'Eigentums' in Besitz nehmen.

Die Idee, dass das Eigentum nicht nur in der Form von Gütern, sondern auch las Ideen, Texte, Erfindungen (Patente), Lieder usw. erscheinen kann versucht eine für die Materie erdachte Form in das Reich der Information gelten zu machen: Es schlägt tief in die Struktur der menschlichen Gesellschaft ein, indem es diesen die es sich aneignen, einen ständigen Strom von Ressourcen darbringt auf welchem sie seinen Kapitalwachstum aufbauen können. Auf der anderen Seite, vermischt das Rechtswesen, dass mit Urheberrechten, Patente, Warenzeichen usw, zu tun hat, üblicherweise alles zusammen unter dieser verschwommenen Bezeichnung. Selbst wenn es sich um Konzepte sehr unterschiedliche Natur handelt.

Es wäre vernünftig, dass der- oder diejenige, der ein Wachstum des menschlichen Wissen erzielt, irgendwelche Rechte davon als Ergebnis bekommt. Das Problem liegt daran, dass das Grundkonzept des Eigentums in diesem Fall NICHT das richtige ist; es wird zur Kriegsfanfare für diese die glauben, man könnte über alles Besitz ergreifen.

Es ist deswegen Nötig, die Bedeutungen voneinander zu trennen und jedes Konzept einzeln in Bezug zu nehmen, als Urheberrecht, Patente, Warenzeichen usw. und für jeden den geeigneten rechtlichen Rahmen zu finden, ohne diese als Eigentum zu behandeln.

IV - Digitales Werk

Heutzutage besteht die Möglichkeit beinahe alle Informationsarten auf digitaler Weise kodieren zu können, oft in Realzeit. Wir können unser Wissen darstellen, sei es was es sei, Bilder, Texte, Klänge usw, - als eine Sequenz von Eins und Null; grundsätzlich eine Datei wo jede Stelle einen Bit 'wert' ist.

In der Zeit vor der Digitalisierung der Information würde es einen Sinn gehabt haben, die rechtlichen Strukturen das zur Materie/Energie passte, mit der Information zu benutzen, soweit der materielle Grundsatz der Information so wesentlich für dessen Benutzung war, dass es die Art und Weise in welchen sie behandelt werden konnte bestimmte: Anwendung, Austausch und Wertzuweisung.

Die Digitalisierung verwandelt dir Information in etwas allgegenwärtiges, wechselt dessen Wesen und ermöglicht seine Verarbeitung in beiden Sinnen, massenhaft und einzeln, auf Weisen die sich völlig von den herkömmlichen unterscheiden.

Der Einsatz des Konzepts des Eigentums gegenÜber digital kodierten Artefakten ist von rein künstlicher Natur. Auf erster Stelle handelt es sich um keine Artefakte die von einer Buchhaltung verwaltete werden können: sie können unbeschränkt und ohne seine Essenz zu verlieren kopiert werden. Es besteht kein Unterschied zwischen dem Original und der Kopie. Die Kopien gedruckter Bücher kann physikalisch unterscheidet, inventarisiert und individuell mit einem Code versehen werden; selbst, wenn diese den selben Inhalt besitzen, handelt es sich um materielle Objekte die in dessen physikalischer Verkörperung vollkommen unterschiedlich sind und das Kopieren dabei einen wesentlichen Kosten mit sich bringt. Genau so wie die Quantenmechanik verschiedene statistische Regeln für unterscheidbare und nicht unterscheidbare Objekte (Fermione und Bosone) fand, brauchen wir verschiedene Gesetze für digitale Schöpfungen und materielle Gegenstände.

Obwohl man sich einen Vorgang vorstellen könnte, auf der man das Herstellen von Kopien hindern könnte und jede Instanz einer 'Datei' zu identifizieren, ein Vorgang für welchen die große Musikindustrie erbittert jammert, würde es völlig künstlich sein, und das Wesen der freien Verbindung verändern, welches den virtuellen digitalen Raum das sich um das Internet herum aufgebaut hat charakterisiert. Es würde ganz irrational und wirtschaftswiedrig sein ; es müsste die Analyse der Lesegeräte und der in der Software eingeschlossenen Geheimnisse blockieren können. Bis jetzt sind alle versuchten Mittel gecrackt worden. Der Einsatz eines für die Materie bestimmtes Schema an der Information ist so widersprüchlich, als der Einsatz von Regeln die für Pferdeweiden gelten bei Tankstellen. Die Digitalisierung ist die Technik die das Urheberrecht und seinen Einfluss auf das heutige Wirtschaftssystem begraben wird. Jede Stufe der technologischen Entwicklung wird von einer wirtschaftlichen. Sozialen und rechtlichen Struktur begleitet. In der digitalen Welt hat der Begriff des Urheberrechts einfach keinen Sinn. Altherkömmlich, wenn die Entwicklung des Wissens von jemanden veranlasst wurde, so war es von denjenigen die an der Macht waren. Armeen oder Regierungen finanziert, beschützten und förderten es, es war, was wir heute als Öffentliche Hand bezeichnen würden. Obwohl es nicht immer frei im Umlauf war, befand sich das wissen an die staatliche Macht gebunden. Neuerzeits hat die wachsende Kraft der Privatkonzerne damit angefangen, die Schöpfung des Wissens zu übernehmen. Wir sehen voraus, dass es mit der Digitalisierung wieder durch öffentliche Gelder verwaltet wird, besonders von Universitäten und dem Militär. Werke aller Art werden wieder von seinen Schöpfern gehandhabt werden, welche dazu fähig seine werden diese von sich selbst abzulegen.

V - Programme

Programme; gleichzeitig Kernpunkt der Information und ein besonderes Beispiel digitaler Werke, stellen eine eigene Klasse dar , insoweit sie 'lebendige' oder aktive Information darstellen, Befehle die ausgeführt werden sollen. Sie benutzen das physikalische Trägermaterial der modernen digitalen Elektronik um einen Gang weiter im Weg zur Automatisierung gehen. Genau wie die Maschinen der Industrierevolution die materielle Arbeit beeinflussten, werden die Maschinen der Digitalrevolution mehr und mehr geistliche Arbeit verdrängen.

Programme, wie Kochrezepte, sind Befehle die dazu bestimmt sind Handlungen auszuführen. Die Menschen programmieren in sprachen wie Lisp, C, Basic, Perl usw. welche verstanden werden können. Ein Programm (Compiler oder Interpreter) übersetzen diese Befehle in eine Sprache die der Rechner eines bestimmten Computers versteht und welcher für die Menschen unverständlich ist. Urheberrechtlich geschützte Programme werden ohne der menschlich verständlichen Sprache vertrieben in welcher sie geschrieben wurden, und das verborgen bleibt. So kommt e dazu, dass Programme Backdoors aufweisen können oder ernsthafte Fehler, ohne dass, wir dazu fähig wären sie zu verändern.

Soweit Programme von allein, ohne menschlichen Eingriff, handeln können, wenn einmal das virtuelle Universum geschaffen worden ist - wie es schon in der Hauptsache geschehen ist, können diese ein Dasein führen und handelt ohne menschlichen Einfluss. Obwohl die sie nur 'Befehle ausführen', bleibt die Frage, was sie mit den Instruktionen tun unbestimmt, soweit dessen, was aus dem Gödel-Turing Theorem für komplexe Systeme zu schließen ist.

Computerviren sind die ersichtlichsten Verkörperungen dieses 'digitalen Lebens', obgleich noch sehr primitiv.

Die Idee mancher Schriftsteller (Arthur C. Clarke, '2001 An Odyssey in Space' z. B.), dass ein Mensch seien Seele-Geist-Programm an eine andere Form nichtorganischer Maschine weitergeben kann ist nur ein Beispiel des Potentiells der Computerwissenschaft.

VI - Piraterie ein Begriff des Marketings

Ein neues Gespenst spukt im Planet; Piraten bedrohen unseren Lebensstil, welcher dazu noch nordamerikanischer als niemals zu sein scheint. Diese ekelerregende Wesen haben einen Kult der Mitbenutzung geschaffen, wo es kein größeres Verbrechen geben kann, in einer Gesellschaft die Individualismus und persönlichen Erfolg vergöttert.

Die Bezeichnung die man gefunden hat um sie zu nennen ist vielversprechend: Piraten. Diese Einbrecher in Compact Disks, Knacker von Floppies, Photokopierer, Räuber von Videos und Liedern zerstören das Eigentum welches von den großen Konzernen mit so vieler Mühe, und unter Zahlung minimaler Löhne oder Prozentsätzen an seine Schöpfer, angehäuft worden ist.

Soweit die Technologie ihnen hilft und sie anspornt, indem die Barrieren das die freie Verbreitung verhindert mit dem Internet fallen, ist es nötig rechtliche Sperren zu erfinden um Eigentum und Wert zu schöpfen, wo es auf natürlichen Wegen unmöglich wäre. Wo es keine Gesetze gibt, werden sie schnell erfunden.

Nur so ist es verständlich, dass die Gesetzgeber der Dritten Welt sich veranlasst fühlen, Gesetze zu erlassen, welche dieses künstliches Eigentum übergeben und damit seine Leute in Geisel der Transnationalen verwandelt.

Die Anarchisten sagten, dass das Eigentum Diebstahl sei, und widmeten sich den 'Enteignungen'. Wir aber besagen, dass das Urheberrecht eine Bremse für den Progress darstellt und widmen uns der Herstellung freien Softwares.

Und, bitte, lässt uns nicht in die Falle treten; überlassen wir das Wort 'Pirat' für denjenigen der Schiffe angreift, raubt und plündert. Jemand der ein Programm auf unbefugter Weise benutzt kann vielleicht ein perverses Gesetz brechen, ist aber keinesfalls ein Pirat.

VII - Die Freie-Software Bewegung

Der Kampf um die Kontrolle über das Wissen ist nur angefangen. Im Bereich der Biotechnologie haben die Großkonzerne es geschafft dessen Entwicklung unter Kontrolle zu bringen, so sind in diesem Feld die zukünftige Entwicklung und die Vermarktungs- und Distributionsformen längst bestimmt wurden. Sie haben es sogar geschafft, Lebewesen zu patentieren. Natürlich müssen wir in diesen Dokument die freie Veröffentlichung des menschlichen Genoms unterstreichen.

Im Bezug auf die Informationstechnologie hat ein bedeutsamer Kampf begonnen zwischen freien Programmierern die mittels des Internets verbunden sind und die Fraktion die von Microsoft verkörpert wird, der gigantische Eigentümer des größten Teils des auf der Welt benutzten Softwares, einst Schaumodell des 'american way of live' und nun Musterbeispiel der Monopole.

Teure Technologien werden erfunden, Libraries entworfen, technologische Fortschritte in den Mikroprozessoren werde aufgeschoben, so dass sie noch alten Code ausführen können, und so das pre-kompilierte Software weiterbenutzen können. Das einzige, dass die Wiederverwendung des Softwares versichert ist der Quellcode, aber im Namen der Erzeugung künstlichen Wertes werden viele Mittel verzehrt.

Die Menschheit muss keineswegs das Rad jedesmal wiedererfinden, wenn man es zu benutzen wünscht; es genügt eines zu sehen, um uns zu zeigen wie es benutzt wird. Es besteht keinen Bedarf, Quellcode der Programme wiederzuentwickeln. Wenn wir andere davon aufhalten, unseren originellen menschlich-lesbaren Programmcode zu sehen, zwingen wir jeden anderen die Fehler zu wiederholen und die selbe Arbeit nochmal zu tun.

Der Kampf der Programmierer um die Wiederbenutzung seiner Programme zu ermöglichen und die individuelle Anerkennung jedes Werkes zu gewinnen, gegen die Pläne seiner Arbeitgeber ,der Computerindustrie, den Quell Code zu verschließen und menschliche Mitarbeit zu verhindern ist an sich ein Epos, dass von der FSF geleitet wird und aufgrund Werk des Richard Stallman begann. Ein Gefecht, in dem die Menschheit eine intelligente Antwort auf die Herausforderung des Querstraße in das sie sich jetzt bewegt, gefunden hat. Dessen Logo, Flagge oder wichtigste Referenz der GNU-Code ist. Eine Hackergemeinschaft verbreitet sich weit und breit auf dem Planeten, durch eine titanische Programmierarbeit, mittels Internet, zu wessen sie Gestalt gaben, verbunden, haben den Programmgrundsatz geschaffen, mit dem es möglich ist, Computer, ohne Markensoftware zu benutzen. Diese Leistungsgesellschaft ist die Hauptverantwortliche für die Verbreitung des ethischen Wertes der Zusammenarbeit in der Programmiererbranche gewesen.

GNU/Linux, von Linus Torvalds entworfen, ist das erste unter GPL-Lizenz herausgegebene Betriebsystem und bedeutet die Krönung der Jahre gemeinschaftlicher Bemühung.

Die Freiheiten, die von der FSF gefördert werden, welche das Freie Software im Rahmen der GPL definiert, bildet den Grundsatz womit der Kampf begann. Ursprünglich von Richard M. Stallman gegründet, versichert sie die Möglichkeit des Zugangs an die Quellen der Programme, und, noch wichtiger, hält andere davon ab, die freie Software zu benutzen um nicht-freie Abkömmlinge damit zu entwickeln.

Verschiedene Meinungsrichtungen haben zum Kenntnis und der Verbreitung des Freien Softwares beigetragen; wir wollen zwei hervorheben:

Die Open Source Bewegung, welche die Benutzung des freien Softwares, unter den Bedingungen der GPL als ein Geschäftswerkzeug fördert, und welches die utilitaristische Achse darstellt. Dessen zentrale Idee ist, dass freie Software nützlicher für Geschaftszwecke und vom wirtschaftlichen Gesichtspunkt aus, angebrachter ist.

Die Freie Software Bewegung, welche die Benutzung des freien Softwares im Sinne der GPL fördert, und Programmierern aller Welt ermöglicht seien Arbeit zu Teilen. Dessen Grundsatz ist ethisch und befreiend. Es ist gleichgültig, ob das freie Software nützlicher oder angebrachter ist, es muss entwickelt werden, da nur freies Software die Freiheit des Erzeugen, Teilen und Benutzen des Software garantiert.

Gegenüber der Vertriebsweise des Softwares gibt es verschiedene Stellungen , welche unterschiedliche Lizenzmodellen erzeugt haben.

Die Freie Software Bewegung benutzt kein Marketing, erscheint auf keiner Werbung im Fernsehen , Rundfunk oder Magazinen. Es benutzt die Gemeinschaft und die Erziehung und hängt von seine Unterstützern ab.

Wir sehen ein, dass der Kampf der Freien Software Bewegung das erste Beispiel darstellt, unter den vielen Sektoren die sich unter dem Motto 'eine andere Welt ist möglich' ansammeln, was üblicherweise als Antiglobalisierungsbewegung anerkannt wird, und welches daran Erfolgt gehabt hat, ernsthafte Alternativen anzubieten.

VIII - Unser Streit (Mission)

Wie mit allen Neuentwicklungen, muss die Menschheit eine Reihe von Ideen und Prinzipe entwickeln, um die Informationstechnik auszudeuten und zu benutzen. Unsere Aufgabe ist es, einen Konzenz zu schaffen, und den Ansichtspunkt den wir verteidigen weiterzuverbreiten.

Diese Prinzipe, wie alle andere die auf unser Leben einwirken, ist von historischen Kämpfen der Menschheit gekennzeichnet und von den individuellen Wünschen der mächtigen des entsprechenden Moments entgegnet, gegenüber der Bemühungen des Rests eine gleichberechtigte und gerechte Gesellschaft entstehen zu lassen.

Wir müssen auf bewusster Weise eine politische Dimension in den Kampf einfügen. Wir müssen die öffentliche Arena erobern und den Ziel bestreben, dass die Leute und die öffentlichen Organisationen, besonders der Staat mir freier Information arbeitet. Weil wir glauben, dass das freie Software uns helfen wird bessere eine Gesellschaft zu bauen, erkennen wir, dass dessen Übernahme ein Teil unseres Kampfes ist, eine neue Welt aufzubauen.

Wir haben vor, die Benutzung und Erzeugung von freiem Software anzutreiben und den Wert des angeblichen Urheberrechts der Programme mit Benutzungsbeschränkung ins Fallen zu bringen. Um das zu schaffen, werden wir ähnliche oder bessere freie Programme erzeugen für welche der Kaufpreis nahe Null sein soll.

Wir werden unseren Kindern beibringen seien Programme und seien Computerspiele zu teilen. Ein Kind, dass ein Programmierer werden will, wird wollen, in die Programme die es benutzt rein zuschauen, es auseinanderzulegen und auf andere Weise wieder zusammenzulegen. Wir sollen ihr nicht diesen Spiels berauben, eine Übung und Vorbereitung für sein Leben.

Mehr als ein Lizenzmodell vorzuschlagen, treten wir dafür ein, den eigentlichen Bedarf an Lizenzen beseitigen indem wir die Gesetze ändern um die in der GPL enthaltenen Prinzipe als allgemeinrechtlich zu erklären. Diese Lizenz stellt eine intelligente Metode dar, um sie in einer von Feinden beherrschten Welt einzusetzen. Nun aber, müssen wir aber die Welt ändern mit dem Einsatz der intellektuellen Grundsätze die der GPL in der alten Welt definiert wurden.

Heutzutage können wir an den Aufbau einer menschlichen Gemeinschaft ohne Informationssteurn, mit freien Werkzeugen hyper-verbunden und ohne die wirtschaftlichen Behinderungen die von der Kapitalanhäufung durch die Herrschaft des Wertes der intellektuellen Werke im Bereich des Softwares geschaffen werden.

Man könnte sagen, wir hätten gute Nachrichten: der Kampf, der die soziale und wirtschaftliche Basis der Informationstechnik der Welt entwerfen soll, wird von den freien Programmierern gewonnen.Das Modell zur Softwareentwicklung, dass Eric S. Raymond (Gründer der Open Source Bewegung) 'das Basar' nannte, im Gegensatz zur 'Kathedrale', funktioniert: Wir ersetzen Stück für Stück eine Kultur des Einführen der Lizenzen in grellen Pappkästen mit einer völlig anderen wo man Verträge mit kleinen Unternehmen schließt. Eine Kultur von unterbeschäftigten Programmierern in einem einzigen globalen Zentrum mit einer andern wo kleine Geschäftsmänner auf dem ganzen Planeten verteiltet sind. Denke und handle auf globaler Weise gegenüber des Inhaltsentwurf, denke und handle auf lokaler Weise bei der Benutzung und dem Inhalt der Programme.

Es ist Zeit für die gesamte Menschheit, des Problems bewusst zu werden, und an der Schlacht teilzunehmen, die heute noch auf die digitale Gemeinschaft beschränkt ist, die aber eine tiefe Einwirkung auf das Leben der zukünftigen Generationen haben wird.Um hier zu siegen ist es nötig, dass die Verbraucher sich massiv an das freie Software wenden. Nicht ganz wegen den technischen und wirtschaftlichen Verbesserungen, sonder auch wegen den sozialen Gründen.Es besteht ein klares Risiko, dass Gruppeninteresse, Vertriebsketten, Marketing und schlechte oder vorbelastete Regierungsentscheidungen dabei enden werden die besseren Produkte und sozial angemessenere Lösungen zu ersticken. Genau wie mit den Umweltproblemen werden wirtschaftliche externe Effekte nicht immer berücksichtigt wenn Marktentscheidungen genommen werden. Wir bedürfen Handlungen der Regierung, Befürwortung, und Bekanntgabe.Es gibt schon einige Staaten auf der Welt, die seine Verwaltungssysteme auf freie Software umschalten (wir wollten besonders die Bemühungen der Stadt Porto Alegre und des Staates Rio Grande Do Sud hervorheben).

Zwei Modelle stehen nun gegenüber, und die Handlungen einjedens wird tief in unsere Zukunft Einfluss haben.Verschiedene Zukünfte sind möglich; wir werden uns dazu widmen eine von ihnen zu ermöglichen.

IX - Hipatia - Vorschläge und durchzuführende Handlungen.

Unser Vorschlag ist die Gestaltung Hipatias als eine globale Umgebung für das Nachdenken, der Koordinierung und der Handlung: Ein fortschrittlicher Diskussionsraum um der Möglichkeit der Erschaffung einer besseren Welt behilflich zu sein.

Wir hoffen, Beiträge zusammenzubringen, die eine politische und ideologische Strömung innerhalb der Freien Software Bewegung zu formen, um innerhalb dieser Bewegung ein Bewusstsein gegenüber der Zukunft der Menschen auf den Planeten.

Wir haben als Ziel, dass die gesamte Menschheit alles, was wir oben besprochen haben benutzen darf, soweit wir glauben, dass alle Menschen und die Gesellschaften die wir bilden dazu Recht haben:

1.auf inniger und völliger Weise die Benutzung der gesamten von der Menschheit geschaffenen Technologie und Information zu kennen, untrennbar vom Recht für geeignete Bedingungen um diese einsetzen zu können

2. Neue auf ältere basierte, Technologie, zu verändern und zu vertreiben, mit keinerlei Beschränkungen, außer der im ersten Punkt beschriebenen

3. Als Autoren eines intellektuellen Werkes Anerkennung zu gewinnen und fähig zu sein, die Formen in der es vertrieben wird zu bestimmen, immer mit den in den ersten zwei Punkten beschriebenen Einschränkungen

4.Kopien irgend eines Werkes, in dessen digitaler Form, zu bekommen soweit es diese gibt. Nichts soll den freien Strom der digitalen Information behindern, immer im Rahmen der Einschränkungen oder Preis welches vom Speicher stammen wo das Werk in irgend einem Zeitraum aufgefunden werden könnte und die auf materielle Kosten oder Verbindungselemente beruhen

5.Information zu bekommen, die es ermöglicht die von uns benutzte Technologie zu verstehen im Sinne der Kultur und Wissen einjeden menschlichen Wesens.

Um die Verwirklichung dieser Rechte zu garantieren legen wir unser Versprechen fest:

1.Die Benutzung des Freien Software anzutreiben, als ein essentielles Mittel um alle Menschen mit den oben beschriebenen Rechten zu bemächtigen

2.So zu arbeiten, dass alle Menschen freien Zugriff auf die Technologie und das Wissen des Informationszeitalters haben, und dafür hüten, dessen Teilnahme als Bürger der Welt der Zukunft zu garantieren.Wir laden jeden gutgesinnten Menschen ein, uns mitzuhelfen, zu kritisieren, etwas zu verbessern und/oder mitzumachen, auf irgendeiner Weise es ihm/ihr zu diesen Zweck am besten erscheint.

Brasil: Mario Luiz Teza; Argentina:
Diego Saravia y Juan Carlos Gentile; Uruguay: Luis Gonzalez. Cafe Tortoni,
Buenos Aires, November 2001.
Includes suggestions from: Alejandra García, José María Budassi, y Nidia Morrell.
English translation by Graham Seaman.
German translation by Enric Martínez

Not f'd — you won't find Hipatia on Facebook

Valid XHTML | Valid CSS